Unser Mentor Karl May

Jahr für Jahr kommen wir vier bis fünf Mal zusammen, hören Vorträge, tauschen uns aus. Die Begeisterung für Karl May und seine Werke steht dabei im Zentrum. Die Orte wechseln, meistens jedoch schlagen wir unsre Zelte in Rapperswil und Birsfelden auf.

25 Mitglieder

Elmar Elbs schreibt alle 25 Schweizer Mitglieder der Karl-May-Gesellschaft (KMG) an und lädt sie zu einer kleinen Plauderei ins „Café Süesswinkel“ in Rothenburg ein. Vier Erwachsene und ein Kind folgen der Einladung.

1992

150 Jahre Karl May

Elmar Elbs publiziert in der Luzerner Lokalzeitung „Heimat zum 150. Geburtstag von Karl May «100 Jahre Karl-May-Bücher». Gleichzeitig macht er mit vielen persönlichen Raritäten in einem Schaufenster der Luzerner Buchhandlung Raeber und einer kleinen Ausstellung in der Pfarreibibliothek Rothenburg auf das Jubiläum aufmerksam.

1992

Auf der Rigi mit Karl May

Am 23. August folgt der erste Ausflug dieser Gruppe auf die Rigi mit der Besichtigung des Hotelgästebuchs, in dem sich Karl May 1901 eingetragen hatte. Der Samen, den Elmar Elbs 1992 aussät, gedeiht prächtig und entwickelt sich kontinuierlich zu den Schweizer Karl-May-Freunden. Dieser Liebhaberklub zählt zu seinem Höhepunkt 100 Mitglieder. Vierteljährlich veröffentlicht Elbs Infos und organisiert fünf bis sechs Veranstaltungen pro Jahr. An den Veranstaltungen werden von ihm und weiteren Mitgliedern Vorträge gehalten, es werden Ausstellungen besucht oder gemeinsame Reisen zu KMG-Tagungen unternommen.

1992

Kongress auf der Rigi

Im Oktober 2001 fand der internationale Kongress der Karl-May-Gesellschaft (KMG) in Luzern statt.

2001

Das Ende einer Ära

2012 entscheidet Elmar Elbs, sich neu zu orientieren und mehr Zeit mit seiner Familie zu verbringen. Er löst seine Schweizer Karl-May-Freunde auf.

2012

Es lebe der Karl May Freundeskreis

Auf vielseitigen Wunsch werde ich gebeten weiterhin Veranstaltungen zu unserem Autor durchzuführen. So starte ich mit der Hilfe von Elmar Elbs meinen Schweizer Karl May Freundeskreis. In regelmässigen Abständen veröffentliche ich das Magazin «Lagerfeuer» – üblicherweise als Begleitschrift zu einem Vortrag. Dabei stehen die Unterhaltung und Belehrung im Sinne Karl Mays im Vordergrund. Die Themen wähle ich sorgfältig aus und bearbeite sie mit viel Leidenschaft. Oder mit den Worten des Schweizer Musikers Peter Reber gesprochen: „drfür halt schampar Freud“ (dafür einfach grosse Freude).

2013